Monatsarchiv für Juni 2011

 
 

Social Media Marketing: Marketing mit Blogs, Sozialen Netzwerken und weiteren Anwendungen des Web 2.0

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Freiwilliges Soziales Jahr: Ein Drecksfilm

Dieser Trickfilm ist das Ergebnis der Video-Gruppe vom FSJ-Mittelseminar 2010/11 der Gruppen K2, S2, S3 und S6 vom Internationalen Bund Solingen/Krefeld. Das Oberthema lautete “Chaos”. Viel Spaß!
Video Bewertung: 0 / 5

Hubertus Heil (SPD) – 16.03.2010 Teil 1 v. 2 Bundestag “Etat Arbeit und Soziales”
Video Bewertung: 5 / 5


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Emergenz digitaler Öffentlichkeiten: Die Sozialen Medien im Web 2.0 (edition unseld)

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Unverb. Preisempf.: EUR 10,00

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Budget 2011 – Soziales – Heidemarie Unterreiner, FPÖ

FPÖ-Kultur- und Gleichbehandlungssprecherin Heidemarie Unterreiner im Zuge der Debatte zum Budgetbegleitgesetz (Budget 2011). Rede vom 21. Dezember 2010. Unterreiner: Gewünschte Lebensplanung wird von Regierung ignoriert Ideologien linker Feministinnen und Gendertheoretikerinnen abzulehnen Einiges sei “faul im Staate Österreich”, attestierte heute FPÖ-Gleichbehandlungssprecherin NAbg. Heidemarie Unterreiner zu Beginn ihrer Rede im Nationalrat. Es gebe eine Fülle von Problemen, aber die Regierung schaffe es nicht, die Lebensumstände zu verbessern. Es gebe nicht nur Parallelgesellschaften, die durch die massive Einwanderung entstanden seien und durch eine Multi-Kulti Ideologie gefördert würden, sondern auch Parallelwelten, in denen Politiker, völlig losgelöst von den wahren Bedürfnissen der Menschen in unserem Land, agieren, so Unterreiner. “Obwohl zum Beispiel der Frauenbericht und mehrere andere Umfragen deutlich aufzeigen, dass die private Betreuung und Erziehung des Nachwuchses der staatlichen Betreuung vorgezogen wird, wird keine Lehre aus den erhobenen Daten gezogen. Die gewünschte Lebensplanung wird ignoriert!” In der Novelle des Gleichbehandlungsgesetzes, die den Ministerrat bereits passiert hat, und noch heuer hätte durch das Parlament gepeitscht werden sollen, sieht Unterreiner eine Bevormundungsinitiative, die den perfekten Einheitsmenschen produzieren soll. Sie erklärte, dass beispielsweise “die Frauenministerin und auch die Parlamentspräsidentin fordern, dass


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