“Wir brauchen ein soziales Korrektiv, wir brauchen ein friedenspolitisches Korrektiv! Sorgen Sie dafür, dass Scholz nicht durchdreht. Senden Sie ein Signal nach Berlin mit allen 20 Stimmen: Wir wollen, dass der Krieg in Afghanistan aufhört, wir sind für mehr Demokratie. Sagen Sie, wir wollen mehr soziale Gerechtigkeit. es gibt nur eine Stimme, die das zum Ausdruck bringt: Es ist die Stimme für DIE LINKE”.
Web 2.0, Social Media und insbesondere Soziale Netzwerke machen Aktivitäten und Bewegungen der Teilnehmer transparent. Geobasierte Anwendungen beispielsweise teilen der Öffentlichkeit mit, wo man sich gerade aufhält. Diese Informationen werden naturgemäß nicht nur von Freunden zur besseren Abstimmung der abendlichen Partyaktivitäten genutzt, sondern auch von Eltern und Lebenspartnern zur Kontrolle ihrer Lieben. (Die Nutzung von Sozial Networks durch Polizei und Geheimdiensten steht dann noch auf einem ganz anderen Blatt). Bei Eltern scheint ein grundsätzliches Misstrauen gegenüber Kindern zu herrschen, wenn man ihre in Sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Lokalisten publizierten Aktivitäten überwacht, indem Fake-Accounts angelegt werden. KInder sollen es nicht mitbekommen, dass man sie überwacht. Möglicherweise wird über den Fake-Account sogar mitkommuniziert und dem eigenen Kind vorgespielt, man sei eine virtuelle Freundin. Durch Applikationen wie Google Latitude, Brightkite, Near-by-Suche usw. findet ein Wandel im Verhältnis von Privatsphäre und Öffentlichkeit statt: die Instrumente zur Kontrolle sind vorhanden und werden daher auch genutzt. Vorherige Grenzen wie die Schlafzimmer- oder Wohnungstür werden nun überschritten. Neben der (ungewollten) Kontrolle ermöglichen diese Tools aber auch neue häufigere und intensivere Kommunikationsmöglichkeiten. Man kann Menschen kennenlernen, die sich in der Umgebung befinden (Beispiel: im selben Zug). Möglicherweise … Video Bewertung: 3 / 5